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Krishna
Krishna wird oft als ein junger Mann mit schwarzblauer Färbung dargestellt, der mit Juwelen beschmückt ist und zwischen den Gopis Flöte spielt. In Mahabharata lehrt er Bhagavadgita, einer der grundlegenden Texte des indischen Gedankens.
Devaki zeugte Krishna, ohne daß sie von ihrem Ehemann befruchtet worden ist. Krishna war das achte Kind der Familie. Aber vor seiner Geburt hatte sein Onkel Kamsa, ein grausamer König, die Vorhersage erhalten, dass das achte Kind seiner Schwester, ihn töten werde. Aus diesem Grund liess er seine Neffen töten. Krishna wurde bei seiner Geburt mit dem Sohn eines Hirten ausgetauscht um seinem Onkel zu entkommen.
Um diesem Massaker zu entgehen, wurde Krishna in einem schwimmenden Korb gelegt und dem Yamunâ-Fluß überlassen. Die Gewässer Yamunâ trennten sich, um das Überqueren Krishna und seinem Vater zu ermöglichen.
Seit seinem siebten Lebensjahr mochte Krishna die Gesellschaft der Frauen. Aus der ganzen Umgebung eilten die Hirtinnen (die Gopis) zum Palast, um Krishna zu sehen, tanzten um ihn herum und sangen „Hare Krishna! Hare Krishna!”. Tausend unter ihnen werden zu seinen Geliebten, aber Radha wird seine bevorzugte Gefährtin.
Krishna ist ein Prinz, und die Inkarnation von Vishnou. Für die Hindus wird manchmal der Traum mit der Wirklichkeit verwechselt. Ein Traum kann als etwas Erlebtes betrachtet werden. Krishna hat geträumt, daß eine Riesin, eine Hexe, die Putana heisst, von seinem Onkel geschickt wurde, um ihn mit ihren vergifteten Brüsten zu töten. Ihre Brüste saugend, tötet er sie indem er ihr das Leben entnimmt. Leblos bricht sie zusammen und ihre Augen werden zu Gruben und ihre Brüste zu Hügeln.
Als talentierter Flötenspieler, erfindete er den Rasa-Tanz, eine göttliche Vereinigung zwischen den Gopis und ihm. Sein Gefährte Arjuna hat Skrupel, als er in den Krieg ziehen muss. Krishna ermutigte ihn, seine Pflicht zu erfüllen. Er schafft es, den Thron zu erobern, welchen Kamsa ihm geraubt hatte.
Die Fortsetzung der Geschichte in „Sri Krishna und sein Evangelium” . Dieses Buch wird demnächst in den Ausgaben S. Ram Bharati veröffentlicht.
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